"…je nasser das Tuch, desto besser reinigt es…"

FALSCH.
Werden heute noch Textilien aus Baumwolle (Wischlappen, Schrubber….)verwendet , hinterließen diese eine chemische Lösung auf den Böden, die auf die Verschmutzung einwirkten. Folglich war die chemische Lösung das wichtigste Reinigungselement.
Mit der Einführung der Mikrofaser Textilie ist diese Zeit vorüber. Mikrofaser Textilien sind beim Reinigungsvorgang noch vor der Chemie das wichtigte Reinigungsmittel.
Chemische Reinigungsmittel werden nur ab und zu bei speziellen Verschmutzungen verwendet oder wenn man einen Duft hinzufügen möchte. Tatsächlich erwirkt die mechanische und kapillare Kraft der Mikrofaser Textilien, um den Schmutz zu lösen und in den Fasern zurückzuhalten.
Es ist daher nicht unbedingt notwendig das Tuch zu nässen, da in den meisten Fällen eine Reinigung mit Mikrofasern ausreicht. Das Tuch kann daher mit nur wenig Wasser verwendet werden.

Ein zusätzlicher Gedanke...

Die Wirksamkeit der Mikrofaser erlaubt, den Wasserverbrauch zu begrenzen, und die Trocknungszeiten sind bei weitem verbessert.

"…Die Mikrofaser ist nicht resistent gegen Javelwasser…"

WAHR aber es gibt Ausnahmen.

Javelwasser ist ein chemisches Produkt zur Desinfektion und für das Gewebe korrosiv. Dadurch wird die Lebensdauer begrenzt, da die Fasern angegriffen werden, was zu Löchern im Produkt führt.
Die Mehrheit der Marktakteure werben mit garantierter Produktlebensdauer. Jedoch Voraussetzung bei der normalen Verwendung : insbesondere kein Javelwasser, keine Weichspüler, Einhaltung der Waschvorschriften...
Mit dem Produkt Dispomop® 3D vertritt Decitex die gegenteilige Praktik. Im Rahmen einer garantierten Lebensdauer von 50 Waschungen ist die Verwendung von Javelwasser erlaubt.
Die an die Benutzung von Javelwasser gebundenen Rechtstreite sind nicht mehr Anlass von Beschwerden. Decitex bietet seinen Kunden ein immer pflegeleichteres Produkt.

"…Günstiger einkaufen ist wirtschaftlicher !…"

NICHT UNBEDINGT !
Die Kosten, die mit der Verwendung von Mikrofaser Textilien verbunden sind werden in zwei Anordnungen untergliedert :

  1. Anschaffungskosten der Mikrofaser Textilien beim Kauf
  2. Instandhaltungs-Kosten ,die durch Waschungen entstehen
Die Instandhaltungs-Kosten für ein Standard Mikrofaser Wischbezug sind durchschnittlich 5 x höher als die Anschaffungskosten. Bei einem Mikrofaser Tuch sind die Kosten durchschnittlich 3 x höher.
Es erscheint daher vorrangig die Instandhaltungskosten zu optimieren. Deshalb ist das wichtigste Kriterium die Gewichtreduzierung des Produktes, so daß mehr Textilien bei einem Waschvorgang mit gewaschen werden können.
Was die Anschaffungskosten anbetreffen so ist eine Analyse der ergänzenden Parameter notwendig : die Lebensdauer des Produkts, um den Vergleich zwischen dem Kaufpreis / Lebensdauer (amortisierter Kaufspreis) zu starten, um dann in die Konsequenz daraus zu investieren. Achtung : allerdings gilt zu prüfen, ob die theoretische Lebensdauer (technisches Datenblatt) mit der zu realisierenden Lebensdauer übereinstimmt, was oft von Ausschreibungen (durchschnittlich jedes zweite Jahr) abhängig ist.

Zusammengefasst...

Die Kriterien, die es ermöglichen sich in seiner Wahl am richtigen Qualtität /Preis/ Rentabilitäts-Verhältnis zu orientieren sind das Gewicht und die Lebensdauer der Mikrofaser Textilien und nicht nur am - auf den ersten Blick - wahrgenommenen Gewinn.

"…nur chemische Produkte entfernen Bakterien…"

FALSCH ! Auf diesem Gebiet gibt es keine Vorschriften. Daher hat sich Decitex entschieden die Wirksamkeit seiner Produkte durch die Technologie von Dispomop® gemäß Versuchsprotokoll Reinigung mit Wasser Norm EN 13697 durch das Institut der Mikrobiologie Forschung (Institut de Recherche Microbiologique) zu beweisen.
Die Testresultate haben eine Verringerung der mikrobiellen Verunreinigung bewiesen (vorhandene Staphylococcus Aureus in störenden Substanzen, Schmutzbedingungen) ,höher als 4 Log , was mit den Richtlinien gemäß Norm EN 13697 übereinstimmt.
Mit nur Wasser als einzigen Zusatz auf dem Gewebe wird durch die Technologie des Produkts Dispomop® eine saubere von Umweltgiften gereinigte Oberfläche erreicht :
Dispomop® - Wischbezug zur Einmalverwendung (Innovationspreis Europropre) | Dispomop® 3D – Wischbezug zur Langzeitverwendung (Patent No. 07 54564).

Gut zu wissen...

Die Mehrzahl der französischen Gesundheitseinrichtungen stellen die Verwendung von Desinfektionsmittel zur Bodenreinigung in Frage. Renommierte Gesundheitszentren in den skandinavischen Ländern und in England werden nur mit Mikrofaser Wischbezügen und Wasser gereinigt. Sie neiden den Französischen Gesundheitseinrichtungen nicht den Kampf gegen nosokomiale Infektionen.

"…weniger haltbar, ist umweltfreundlicher…"

NICHT UNBEDINGT !
Weiterhin konkurrieren wir bezüglich der Anzahl der Waschungen von 500,800,1000….der Bezüge in der Langzeitverwendung mit verschiedenen Marktakteuren. Wer bietet mehr ?

Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass ein Mopp eine Garantie auf 800 Waschungen gibt und in Verwendung eine Lebensdauer von 6,5 und 8 Jahren hat!

Gut zu wissen...

Im Krankenhaus Bereich werden durchschnittlich alle 2-3 Jahre die Produkte - nach Aufforderung zur Angebotsabgabe durch eine Ausschreibung - ausgetauscht.
Man kann ohne Risiken 20 000 Waschungen angeben, da bei einem 3-jährlichen Austausch die tatsächliche Gesamt Lebensdauer 365 Waschungen beträgt !

Um noch weiter zu gehen...

Umwelt Untersuchungen sind weit davon entfernt sich auf die theoretische oder sogar tatsächliche Lebensdauer des Mikrofaser Bezugs zu beziehen.
Am Ende der Lebensdauer wird das Gewicht der Wischbezüge eine deutliche Rolle bei der Abfallmasse spielen aber auch beim Wasserverbrauch und verwendeter Chemie, sowie in der Waschmaschinen Benutzung.
Beispiel : Ein Wischbezug von 15 g, 4 mal weniger dauerhaft als ein Wischbezug von 60 g, wird aufgrund derselben Abfallmenge eine gleichwertige ökologische Wirkung am Ende der Lebensdauer haben. Dazu ist der 4 x leichtere Bezug während seiner Lebensdauer, Wasserverbrauchs und Reinigungsmittel in der Wäscherei (man kann 4x mehr Wischbezüge pro Wäsche in der Waschmaschine mitwaschen).

"…100% Mikrofaser ist besser…"

WAHR für die Reinigung von hochwertigen Oberflächen. FALSCH für die Reinigung von Böden !
Die Erklärung dafür liegt in der erforderlichen Ergonomie. Tatsächlich ist die Kraft der Bewegung am Besenende nicht so stark wie von Hand gereinigt. Ein nasses 100 % Mikrofaser Tuch klebt enorm am Boden fest und macht die Reinigung dadurch ermüdender und langweiliger. Man spricht hier von dem « Klebe- Effekt ».

Dass ein Mikrofaser Wischbezug effizienter arbeitet und zugleich leichter über den Boden gleiten kann, muss dieser unbedingt teils aus Mikrofasern (die hochwertigsten am besten) und teils aus Nicht-Mikrofasern bestehen.

Um noch weiter zu gehen...

Wischbezüge für den Boden werden vielfältig zusammen gesetzt.
Es gibt Zusammensetzungen von 50% Mikrofasern und 50% Nicht-Mikrofasern, von 70% / 30 % oder 80% / 20 % .
Man kann in der Tat mit der Feinheit der Mikrofaser Fäden spielen (zwischen 0,2 und 1 dtex), um den Anteil im End-Produkt zu maximieren.! Aber Vorsicht vor betrügerischer Werbung : 100% Mikrofaser-Anteil plus Ergonomie ergibt niemals einen Reim !

"…Je feiner ein Faden umso wirksamer ist er…"

WAHR ABER UNVOLLSTÄNDIG. Der richtige Satz müsste heissen : Je feiner ein Faden, je wirksamer ist er, jedoch weniger zur Reinigung von Böden (Klebeeffekt) geeignet.
Das kapillare dichte Netz, gefomt durch einen Faden von 0,2 dtex, erzeugt einen derartigen Absorbierungs-Effekt, dass ein feuchter Wischbezug der ausschließlich aus Mikrofasern besteht, fast unmöglich über den Boden gleiten kann.
Dieser Faden kann daher nicht verwendet werden, ausser man verwendet größere (>3 ou 4 dtex) in großer Anzahl (Mindestanteil von 50% Mikrofaser des Wischbezugs).
Das Ergebnis einer solchen Zusammensetzung wird also, aufgrund des geringen Anteils an Mikrofasern bei Bodenkontakt, weniger leistungsfähig sein.
Die Zusammensetzung eines Mikrofaser-Produkts für die Reinigung der Böden, ist daher das Resultat eines feinen Kompromisses zwischen Leistung und Ergonomie.
Verschiedene Parameter spielen mit wie : Faden Feinheit, Anteilsverhältnis zwischen den verschiedenen Fäden, Einteilung, Gewicht auf m², Bodenkontakt, Absorbierung, chemische Resistenz und Temperatur, Abnutzung...

Wie entscheidet man sich richtig...

Nimmt man eine Fadenfeinheit von 0,2 dtex als einziges Leistungskriterium führt das zum gegenteiligen Resultat wie erwartet. Es ist ratsam einen Wischbezug zu wählen,der ein Maximum an Mikrofasern im Bodenkontakt enthält, sogar wenn diese über der Faden Feinheit von 0,2 dtex sein müssen (z.B. zwischen 0,5 und 0,6 dtex z.B.). Die zwei Kriterien werden also : ein Maximum an Mikrofasern bei Boden Kontakt (+70%) verbunden mit einem annehmbaren Gleitvermögen sein. Aber Vorsicht vor betrügerischer Werbung : 100% Mikrofaser-Anteil plus Ergonomie ergibt niemals einen Reim !

"…einige Mikrofasern reiben, andere saugen auf…"

FALSCH. Jede Mikrofaser (Faser, deren Feinheit geringer ist als 1 dtex), ist aufgrund seiner eigentlichen Eigenschaften fähig sowohl zu reiben (mechanische Kraft), als auch zu absorbieren (Kapillarkraft) aufgrund den von ihren Fäden gebildeten haarfeinen Netz. Je feiner die Fäden, desto leistungsfähiger sind seine zwei Eigenschaften und desto wirksamer ist der Schmutz Einschluss. Jeglicher gelöster Schmutz wird im Gewebe eingeschlossen und legt sich nicht mehr auf dem Boden ab.

Ein zusätzlicher Gedanke...

Im Allgemeinen sind Mikrofasern aus Synthetik Materialien hergestellt (Polyester/ Polyamid),welche bei der Trockenreinigung eine elektrostatische Kraft entwickeln, um den Staub anzuziehen wie einen Liebhaber.